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ist eine alternative und ergänzende Behandlungsmöglichkeit zur Schulmedizin und dabei völlig frei von Nebenwirkungen. Sie ist bei vielen Problemen und Krankheiten einsetzbar und hilft selbst bei schwersten gesundheitlichen Problemen den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen und zu beschleunigen. Durch die Homöopathie werden nicht die Symptome bekämpf sondern der Körper wird angeregt und unterstütz die Ursache des Problemes zu bekämpfen, somit werden nicht nur die Symptome unterdrückt sondern das Problem im Keim behandelt.

Homöopathie kann als Tabletten, Globuli, Tropfen, Lotion oder Tinktur eingesetzt werden, wobei Globulis und Tropfen direkt ins Maul verabreicht werden können, wo sie von der Mundschleimhaut aufgenommen werden. So entsteht kein Verlust. Homöopathische Mittel sollten am besten eine halbe Stunde vor der Fütterung verabreicht werden, auf keinen Fall erst nach der Fütterung, da das Futter die Wirkung mindert. Lotionen und Tinkturen dienen der äuserlichen Anwendung, auserdem gibt es noch gute Gel's aus homöopathischen Medikamenten, die ebenfalls äußerlich aufgetragen werden.

Angewendet kann die Homöopathie bei einer Vielzahl von Krankheiten und Problemen. Hier ein paar Beispiele. Leider ist es nicht möglich alle zu nennen, da die vielen Einsatzgebiete die Seite sprengen würde.

  • Abschürfungen / Schnittwunden / Bisswunden
  • Abszesse
  • Nervosität / Angst / Aufregung / Hysterie / Reizbarkeit
  • Rückenprobleme
  • Hufverletzungen / Hufabszess / Hornspalten / Hufrehe / Strahlfäule
  • Knochenverletzungen / Überbeine
  • Prellungen / Hämatome / Ödeme
  • Kolik / Durchfall / Verstopfung
  • Bindehautentzündung
  • Steingallen
  • Husten / akute und chronische Bronchitis / Sinusitis
  • Muskelverletzungen / Sehnenzerrungen / Sehnenschäden


Schafgarbe (Achillea millefolium)


mit der Blüten-Therapie kann man die Psyche des Patienten Pferd und Hund beeinflussen. Sie wird bevorzugt bei Verhaltensstörungen und in Streß-Situationen eingesetzt, aber auch Krankheiten können positiv mit den Blütenessenzen und derer Mischungen behandelt werden. Hier einige mögliche Einsatzgebieten der Blüten.

  • bei Unfällen, Kolik, Hufrehe (helfen wohl die bekanntesten - Notfall-Tropfen)
  • Nervosität und Erregbarkeit
  • Verkrampfungen
  • Hautallergien
  • Bindehautentzündungen
  • Unkonzentriertheit
  • Lernschwierigkeiten
  • Unsicherheit

Es muß für jedes Pferd und jeden Hund nach der entsprechenden Vorbesprechung und Untersuchung eine spezielle Blüten-Mischung angefertigt werden, die eventuell auch gleichzeitig mehrere Probleme behandelt. Allerdings kann die Blüten-Therapie nicht gleichzeitig mit Homöopathie verabreicht werden, da diese beiden Varianten sich "löschen".

Die regelmäßige drei Mal tägliche Gabe der angefertigten Mischung über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen ist vom Besitzer oder Pfleger unbedingt durchzuführen um den Gewünschten Erfolg zu erhalten und dann eventuell die Mischung umzugestallten oder fortzuführen.

Bei akuten Problemen reicht manchmal eine vierwöchige Kur aus, bei längerfristig bestehenden Problemen kann es zu einer Dauertherapie oder Therapie über längeren Zeitraum führen, die aber für den Patienten keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen nachzieht, da frei von Nebenwirkungen.


dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau


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sie bietet viele Möglichkeiten. Egal ob Krankheit oder Verhaltensstörungen, mit den Aromaölen kann viel erreicht werden. Auch hier möchte ich Ihnen ein paar Beispiele nennen, damit Sie sich ein Bild machen können wie vielfältig diese Therapie ist.

  • Schockzustände / Nervosität
  • Prellungen / Verstauchungen
  • Blutungen / Abszesse
  • Rückenprobleme
  • Kolik / Durchfall
  • Husten
  • Hufe
  • Ekzem
  • Sehnen- / Bänder- / Muskelverletzungen
  • Gallen / Überbeine


eignet sich hervorragend zur Unterstützung von Heilungsprozessen und als vorbeugende Maßnahme zur Gesunderhaltung von Pferd und Hund. Mit der richtigen Kräutermischung kann schon im Vorfeld Einfluß genommen und manches Problem vermieden werden. Auch Kompressen aus Kräuteraufgüssen oder Kräuteröle nehmen positiven Einfluss. Sie wünschen Beispiele zur Behandlungsmöglichkeit, folgen hier.

  • Knochenverletzungen
  • Verstauchungen
  • Abszesse
  • Allergien
  • Rückenprobleme
  • Kolik / Durchfall
  • Husten
  • Hufe
  • Ekzem
  • Sehnen- / Bänder- / Muskelverletzungen
  • Gallen / Überbeine
  • Ödeme
  • Leber- / Nierenprobleme


echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)

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